• Die Paradoxie des Glaubens: Der Angst die Stirn bieten

    Der Angst die Stirn bieten

    Adobe Stock - Jacob Lund

    Vertrauen wagen. Von Kai Mester

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Freitag, 09 April 2021 – 09:32 Uhr

Die Paradoxie des Glaubens: Der Angst die Stirn bieten

Der Angst die Stirn bieten

Adobe Stock - Jacob Lund

Vertrauen wagen. Von Kai Mester

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Hast du schon mal das Gefühl gehabt am Verhungern oder Verdursten zu sein? In unserem Teil der Welt gehört das in der Regel nicht zu den Problemen, die uns zu schaffen machen. Oder doch? Man kann ja auch seelisch verhungern und verdursten, an Einsamkeit oder Liebesmangel zugrunde gehen. Wenn menschliche Zuwendung fehlt, kann einen schon die Angst beschleichen. Wem kann ich noch vertrauen?

Vier Wunderspeisungen

Die Bibel erzählt viele Geschichten, in denen Hunger und Durst gestillt werden. Auf der Wüstenwanderung des Volkes Israel regnete es Himmelsbrot, und Wasser kam plötzlich aus dem Felsen (2. Mose 16; 17). Von Elisa ist die Speisung der Einhundert berichtet (2. Könige 4,42-44), von Jesus die Speisungen der Fünftausend und der Viertausend (Matthäus 14,13-21; 15,32-39).

Die Witwe von Zarpat

Im Zusammenhang mit einer Hungersnot steht die Geschichte über die Witwe von Zarpat.

Als der Prophet Elia sie um ein Stück Brot bittet, bekennt sie, dass sie nur noch eine Handvoll Mehl im Topf und wenig Öl im Krug hat. Da sagt der Prophet: »Fürchte dich nicht! … Bereite mir davon zuerst einen kleinen Brotfladen und bring ihn mir heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach etwas machen. Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Der Mehltopf soll nicht leer werden und das Öl im Krug nicht weniger werden, bis …« die Hungersnot vorüber sein würde (1. Könige 17,13-14). Und so geschah es.

Die Witwe besiegte ihre Angst, indem sie Gott vertraute und kämpferisch die Angst herausforderte. Sie tat das, was ihr Ende eigentlich hätte beschleunigen müssen.

Wenn wir das Wenige, das wir noch haben, anderen schenken – das bisschen Herzenswärme zum Beispiel –, dann bringen wir ein Glaubensopfer, das der Himmel reich belohnen wird.

Es war immer Mehl im Topf und Öl im Krug, bis die Hungersnot vorüber war. Geh auch du zum Angriff auf deine Angst über! Gott wird dich nicht im Stich lassen.

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