• Die unterbrochene Reise – Teil 3: Im Hafen der Geborgenheit

    Im Hafen der Geborgenheit

    Fünf Menschen erzählen von ihrem Kampf mit der Sexualität. Von Coming Out Ministries

Montag, 09 Oktober 2017 – 08:29 Uhr

Die unterbrochene Reise – Teil 1: Traumatische Kindheitserinnerungen

Traumatische Kindheitserinnerungen

Fünf Menschen erzählen von ihrem Kampf mit der Sexualität. Von Coming Out Ministries

woolsey

 

 

 

Als ich Kind war, kannte ich keinen, der wirklich über Homosexualität redete. Tatsächlich war damals jede Anspielung darauf eine verächtliche Bemerkung.

 

 

carducci

 

 

Ich erinnere mich, dass ich dachte, irgendetwas an mir ist anders; da stimmt was nicht. Und die andern Kinder in der Nachbarschaft merkten es auch schon. Also nannten sie mich »Mädchen«, »Schwuli«, »Schwuchtel«, »Homo«. Aber ich wurde einfach unwiderstehlich angezogen.

  

 

harrison

 

 

 

Es herrscht so viel Verwirrung, selbst unter Christen, über Homosexualität, weil so lange niemand das Thema ansprechen wollte.

 

 

woolsey

 

 

 

Etwas allerdings hatte ich übersehen in den Jahren der Selbstanalyse und des Ringens. Ich entdeckte es, als ich mich mit Jesus beschäftigte.

 

 

blakely

 

 Ich erzähle heute meine Geschichte. Viele Leute kommen auf mich zu und identifizieren sich damit: »Hey, ich bin zwar nicht schwul, aber ich finde mich da auf jeden Fall wieder.« Ich erzähle meine Geschichte nicht, damit die Leute denken, es war alles nur schwarz, düster und traurig. Ich habe viel Schönes im Leben erlebt. Aber es gab auch viel Trauriges in meiner frühen Kindheit, das mich echt entgleisen ließ.

 

 

carducci

 

 Als ich geboren wurde, hatte mein Vater sicher Großes mit mir vor. Ich war von vier Kindern der einzige Sohn. Als ich auf die Welt kam, war mein Vater so stolz auf mich als Sohn, dass er mich zum »Junior« machte. Deshalb heiße ich Michael James wie mein Vater. Es ist interessant, weil ich sogar bis heute meinen Namen manchmal echt bedaure.

  

 

blakely

 

 Meine leibliche Mutter war bei Verwandten im letzten Abschnitt der Schwangerschaft. Während dieser Zeit fragten die Verwandten immer: »Und, Jan? Wird es ein Junge oder ein Mädchen?« Und sie sagte: »Also auf gar keinen Fall ein Junge! Für mich kommt nur ein Mädchen in Frage, sonst nichts.« Da gab es keine Alternative. Sie würde schlichtweg ein Mädchen bekommen. Und dann, am 6. Mai eines gewissen Jahres … kam ich auf die Welt: ein Junge.

 

 

anna

 

Ich wurde in eine problematische Familiensituation geboren. Meine Schwester und mein Bruder waren schon 6 und 8 Jahre alt. Meine Eltern hatten Streit in der Ehe und wollten eigentlich keine Kinder mehr. Als kleines Mädchen erzählte mir meine Mutter von Jesus, und ich war Feuer und Flamme. Ich lernte Bibelbücher auswendig, konnte alle im Nu finden und dir Bibelverse aufsagen, als ich etwa 6 war. Und meine Mutter war total begeistert. Sie sagte: »Du wirst mal eine Missionarin und Jesus wird durch dein Leben Erstaunliches tun. Ist das nicht spannend?« Und ich: »Ich werde mal Missionarin!«

  

 carducci

  Ich bin sicher, mein Vater hatte fest vor, mit mir Fußball zu spielen und all diesen Macho-Kram zu machen, der ihm so gefiel. Aber alles, was mein Vater mochte, hasste ich. Ich spielte lieber mit Puppen. Ich hatte drei Schwestern. Und mein Vater war viel unterwegs, also spielte ich meistens mit Puppen oder zog mir zum Spaß Kleider von meinen Schwestern oder meiner Mutter an und begann mich schon sehr früh als Mädchen zu fühlen.

 

 

blakely

 

 Als meine Tante und mein Onkel mich adoptierten, sahen sie schnell, dass etwas Ungewöhnliches in meinem Leben vor sich ging. Im Alter von drei rannte ich im Haus umher und schrie: »Ich will kein Junge sein. Ich will ein Mädchen sein.« Ich spielte mit Tüchern und Kleidern. Sie dachten bestimmt: »Oha! Worauf haben wir uns hier eingelassen?« Damals sprach man nicht über gleichgeschlechtliche Anziehung.

 

 

carducci

 

 Ich wurde bestraft, wenn man mich beim Puppenspielen erwischte, oder ich wurde geärgert oder ausgelacht vor allem von meinem Vater, wenn ich mit meinen Schwestern Barbies spielte. Daher wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Aber ich fühlte mich einfach unwiderstehlich angezogen. Ich erinnere mich, dass ich dachte: Wenn ich ein Mädchen wäre, könnte ich das besser als meine Schwestern.

 

 

blakely

 Ich ging zur Schule, und sie ärgerten mich vom allerersten Tag an. Ich wunderte mich später, wie ich den Spott und die Schikane überhaupt ertragen konnte. Selbst manche Lehrer, vor allem mein Religionslehrer, goss Öl ins Feuer und lachte fleißig mit, wenn die Jungs mich ärgerten und mobbten. Das kam von einer Seite, von der ich es am wenigsten erwartet hätte. Von Lehrern erwartete ich Schutz, Ermutigung, Geborgenheit. Ich erinnere mich, dass ich dann zu Hause ins Bad ging. Es hatte auf zwei Seiten eine Tür. Ich schloss sie beide ab und schaute in den Spiegel, und ich schlug mir selbst ins Gesicht und schrie zu Gott. Ich rief ihn an und sagte: »Warum, Gott? Warum? Warum hast du einen Jungen geschaffen, wo ich doch ein Mädchen sein sollte?«

 

woolsey

 

 Ich war erst vier Jahre alt, eines von sechs Kindern. Wir lebten auf dem Land. Meine Eltern waren aufs Land gezogen. Sie dachten, das sei ein geschützter Ort, um ihre Kinder zu erziehen. Mein Vater war ein Milchbauer. Wir lebten auf einem großen Bauernhof. Und als ich im zarten Alter von vier war, wurde ich sexuell belästigt von einem der Landarbeiter. Das hat mich wirklich durcheinandergebracht.

 

 

anna

 Die Schule war anstrengend und die Großfamilie. Wir hatten ein schwieriges Verhältnis zu dieser Verwandtschaft. Das wurde noch belastender, als einer meiner älteren Cousins anfing, mich zu belästigen und zu vergewaltigen. Seitdem traute ich niemandem mehr, weil ich meinte, ich kann mit niemandem darüber reden. Wir machten immer gemeinsam Urlaub und fuhren mit ihnen weg. Er wohnte sogar eine Zeitlang bei uns zu Hause. Und keiner ahnte etwas. Das war in der Zeit, als ich 7 bis 13 Jahre war. Und es geschah jedes Mal, wenn ich ihn sah, also mehrmals pro Jahr. Ich dachte, ich bekomme Probleme, wenn ich es jemandem erzähle, weil er immer sagte: »Wenn du jemandem davon erzählst, machst du die Familie kaputt.«

 

harrison

Ein Mädchen wohnte in der Straße. Sie war so alt wie ich: sieben. Sie machte mich mit sexuellen Erfahrungen vertraut. Wir experimentierten mit unseren Körpern. Das wurde für mich schnell zur Sucht. Eines Tages vertraute ich mich aus irgendeinem Grund einem älteren Kind in der Nachbarschaft an und sagte ihm, wir hätten Sex miteinander. Es ging dann aber zu meiner Schwester und erzählte es ihr. Und meine Schwester sagte es meiner Mutter. Doch statt die Gelegenheit zu nutzen, um sich mit mir hinzusetzen und mit mir über die Bedeutsamkeit sexueller Reinheit zu reden, wusste meine Mutter vielleicht nicht, wie sie reagieren sollte. So haben sie und meine Schwester sich einfach nur über mich lustig gemacht. Ich dachte: »Okay, dann, ist das wohl etwas, das ich niemandem erzählen kann, worüber ich mit niemandem reden kann.

 

carducci

 

Ich erlebte meinen Vater als furchteinflößend. Zu Hause war er laut und wenn er strafte, war es fast eine Misshandlung. Er war immer zornig. Weil mein Vater bei der Marine war, war er manchmal zwei bis sechs Monate am Stück nicht daheim. Also war er entweder nicht für mich da oder, wenn er da war, wurde er ausfallend. Und damit wollte ich nichts zu tun haben. Wenn das mein Geschlecht ist, nein danke!

 

 

blakely

 

 

 

Ich denke, jedes Kind möchte wissen, dass es geplant ist, dass es gewollt ist. Meine Mutter war außer sich … wütend … voller Trauer. Sie wollte mich nicht halten.

 

 

woolsey

 

 

 Seit ich belästigt worden war, von diesem Tag an, war mein Kopf durcheinander. Ich hatte wilde Fantasien. Meine Gedanken liefen aus dem Ruder. Meine Vorstellungen und Träumereien drehten sich um Typen wie den, der mich belästigt hatte, also um Männer, weil das meine Einführung ins Sexualverhalten war. Ich kannte nichts anderes.

 

 

anna

 Als kleines Kind hatten meine Eltern uns sehr gut informiert darüber, was richtig und falsch ist. So hatten mir meine Eltern beide schon sehr früh gesagt: »Wenn jemand dich je unanständig anfassen sollte, dann sag uns Bescheid.« Als es geschah, war ich erstens so jung, dass ich nicht wirklich erkannte, was vor sich ging. Und als ich älter wurde, gab man mir die Schuld, dass ich ihnen nichts gesagt hatte, als es geschehen war – es war also mein Fehler. So war die Sache auch nicht abgeschlossen, nachdem ich es jemandem erzählt hatte. Es gab kein Verständnis: »Es tut uns leid!« Oder: »Wie können wir dir helfen?« Es war: »Wir haben als Eltern versagt.«

  

woolsey

 

 

 Ich wusste auch schon als Kind, dass das Vorgefallene falsch war. Aber als Opfer wollte ich darüber nicht reden. Ich fühlte mich schmutzig. Ich fühlte, hmmm, ich war – verunreinigt worden. Und ich fühlte mich ganz anders als am Tag zuvor.

 

 

carducci

 Niemand hat mich je belästigt, ich wurde nie zusammengeschlagen oder so was. Aber ich wurde auf vielen Gebieten vernachlässigt. Ich war in der siebten Klasse, also etwa dreizehn, und wir rannten nach Hause. Da bin ich gestolpert und hab mir den Arm gebrochen. Als meine Mutter am Abend spät nach Hause kam, lag ich auf dem Sofa, und sie sagte: »Das wird schon werden.« »Es ist wohl nicht gebrochen.« Und: »Es wird bald besser.« Dann ist sie gegangen. An diesem einen Abend hatte sie eine Verabredung; sie ließ mich auf dem Sofa liegen. Am Sonntag, als sie zurückkam, lag ich immer noch auf dem Sofa. Ich gebe ihr keine Schuld. Ich bin wirklich nicht mal wütend auf sie – nicht mehr. Aber ich glaube, dass sie wegen ihrer eigenen Gebrochenheit mir als Kind nur bis zu einer bestimmten Grenze geben konnte, was ich brauchte.

 

blakely

 

 Im Alter von dreizehn las ich die Bibel und las auch Verse über Homosexualität und die Beschreibungen von Männern mit Männern. Damals verging kaum ein Tag, an dem ich mich nicht zum gleichen Geschlecht hingezogen gefühlt hätte, doch so wie es in Gottes Wort steht, spürte ich, dass dies ganz gewiss nicht seinem Plan entsprach. Und ich dachte: »Mensch, wie kann das sein? Ich habe darum nicht gebeten.«

 

 

carducci

 

 Ich erinnere mich an diesen Zimmerkollegen. Wir machten immer Ringkampf. Und an einem Abend wurde daraus Sex. Ich wusste nicht wie, aber so war es einfach. Ich wusste nicht, wie es so weit kommen konnte oder wie wir so weit gehen konnten. Und als es vorbei war, war da die ganze Schuld und Verdammung und der Schock, dass jetzt Wirklichkeit geworden war, was alle Jungen über mich die ganzen Jahre lang gesagt hatten, dass ich ein »Mädchen« war, eine Schwuchtel, ein Homo – schwul.

 

woolsey

 

 

 Ich wuchs mit dieser Anziehung zu Männern auf statt zu Mädchen …Wie damit umgehen, wusste ich wirklich nicht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mit jemand darüber reden konnte. Ich verstand mich selbst nicht. Und doch schämte ich mich, meine Gefühle jemand anders mitzuteilen.

 

 

blakely

 

 

Ich dachte, ich bin wahrscheinlich die einzige Person auf der Welt mit solchen Gefühlen. Ich denke viele Jungs – und auch Mädchen – in meinem Alter damals dachten, sie sind die Einzigen auf der Welt, denen es so ergeht, weil wir uns nicht trauten, darüber zu reden.

 

 

woolsey

 

 

 Ich wuchs einfach mit diesem Gefühlschaos auf, und es eiterte wie ein Splitter im Daumen. Früher oder später muss er raus. Und schließlich war es soweit. Aber es war viele Jahre später.

 

 

 

blakely

 

 Ich traf einen Typen, der sich mir vorstellte und mir sagte, dass ich schwul sei. Ich sagte zu ihm: »Was bin ich? Wie heißt das?« Er sagte: »Du bist gay.« Und ich sage: »Was ist das?« Damals war der Begriff »gay« gerade noch ganz frisch. Und er sagte … »Du magst andere Männer, oder? Du bist schwul. Ich bin schwul. Ich gehe mit einigen Jungs aufs College, die schwul sind.« Den Kirchen ist es zwar gelungen, uns zu sagen, dass homosexuelles Verhalten sündig ist. Aber das ist dann das Ende der Konversation. Mehr haben sie nicht zu sagen.

 

 

woolsey

 Ich war sehr aktiv in der Kirche, in der ich groß wurde. Ich merkte, dass niemand über Homosexualität sprach. Meine erste Begegnung mit dem Thema Homosexualität war eine Ausgabe des Time Magazine. Sie stand im Regal der Uni-Bibliothek, wo ich Theologie studierte. Als ich die Zeitschrift sah und dass dies die Titelgeschichte war, war ich von dem Bild fasziniert auf dem Zeitschriftencover, weil bis dahin hatte ich mich völlig alleine gefühlt mit meinem mentalen Kampf und meinem inneren Chaos. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es noch andere Schwule gab.

 

 

blakely

 

 

 Ich erinnere mich, wie meine Eltern oder auch andere Leute, über »solche Leute« redeten. Und ich wusste, sie redeten über Leute, die mit einer homosexuellen Neigung oder Versuchung kämpften, aber niemand sagte mehr darüber. Ich war immer ganz Ohr, aber dann schwieg man auch schon wieder.

 

 

harrison

 

 Ich dachte, ich bin einfach bisexuell auf die Welt gekommen, ich bin von Geburt an lesbisch. Ich hatte mich schon immer davon angezogen gefühlt. Daher dachte ich, dass ich keine Christin sein kann, und das hat mich von Gott weggetrieben. Wenn ich lesbisch bin, dann ist das ja Sünde. Und Sünde bedeutet den Tod. Warum sollte ich mich einem Glauben anschließen, der sagt, ich werde sterben, weil ich so bin, wie ich bin?

 

 

anna

 

 Ich habe mich schließlich gegenüber meinen Eltern geoutet, und sie haben mich rausgeschmissen aus dem Haus eine Woche lang. Dann haben meine Eltern mich angerufen und gefragt: »Wo bist du?« Ich hab gesagt: »Kann ich heimkommen? Oder muss ich mir eine andere Bleibe suchen?« Sie sagten: »Nein, bitte komm heim!« Meine Mama ist ja sehr gläubig und hat geweint und gebettelt und Bibelverse zitiert. Und sagte: »Das ist nicht Jesu Weg für dich.« Und: »Du kommst nicht in den Himmel, wenn du das tust.«

 

carducci

 

 Ich muss brav sein. Das hatte ich mein ganzes Leben gelernt. Dann hatte ich eine Freundin. Ich betete, dass Gott mich geradebiegt, mir das nimmt. Ich wollte es ja gar nicht. Ich wollte heiraten und Familie und eine Frau haben. Schließlich kam ich ins Militär. Und, wer hätte es gedacht? Man vergriff sich wieder an mir, als ich im Militär war. Ich hatte wieder keine Ahnung, wie ich damit umgehen sollte. Doch ich behielt meine Spiritualität. Ich war ein Christ, ich wollte ein Christ sein, und ich wollte mit Gott im Reinen sein.

 

woolsey

 

 Ich dachte: »Wenn ich nur verheiratet wäre, dann wäre das ganze Problem gelöst.« Aber es wurde nur schlimmer. Verheiratet zu sein, half nur eine Zeitlang. Dann erkannte ich, dass ich einen schrecklichen Fehler begangen hatte. Und ich erkannte: Diese Frau, die mich so sehr liebte, würde ich sehr enttäuschen.

 

 

carducci

 Also betete ich und sagte: »Ich will nicht mehr leben, Herr. Wenn ich so leben muss, dann will ich nicht leben.« Ich betete und sagte: »Herr, wenn meine Beziehung zu dir jetzt am engsten ist«, sagte ich, »dann hol mich zu dir. Ich möchte das nicht durchmachen, was da auf mich zukommt.« Aber Gott hat mir mein Leben nicht genommen. Und ich erinnere mich an den Hass, den ich spürte, weil ich meinte, Gott sei wie mein Vater. Denn er nennt sich Vater nennt und ich habe einen Vater. Wenn er nicht hört oder mein Gebet nicht erhört, dann muss er ja wie mein Vater sein: gleichgültig, verurteilend, eigenwillig, heute kümmert er sich, morgen nicht. Also schlussfolgerte ich, dass ich entweder seiner Zeit nicht würdig war oder er kein Interesse für mich hat.

 

anna

 Seitdem ich missbraucht wurde, war ich plötzlich nicht mehr Feuer und Flamme für Jesus, sondern: »Warum ist Jesus nicht da? Warum greift er nicht ein? Ich weine nachts im Bett, weil diese Dinge passieren, aber Jesus kann ich nicht mehr hören. Wo ist er hingegangen?« Und so dachte ich in meinem kleinen Kopf, dass ich Jesus verärgert hatte. Ich fragte: Ist das ein anderer Gott als der, den ich als Kind kannte? Es ist auch nicht mehr alles kinderleicht. Schreckliches passiert. Es gibt schreckliche Menschen auf der Welt, und ich ringe immer noch mit der Frage: Warum lässt er das alles zu – bei kleinen siebenjährigen Kindern?

Hier geht es zur Fortsetzung! 

Die Video-Dokumentation kann man in englischer Sprache auf folgender Website ansehen (Zugangscode 5 US$) oder als DVD bestellen (15 US$ plus Porto). Zahlung über PayPal. Auch eine kostenlose Filmvorschau ist vorhanden.

www.journeyinterrupted.com

Ein Film von Coming Out Ministries

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